Schlangenbrosche

Sehr dekorative und originelle Brosche mit drei ineinander verschlungenen Schlangen. Sie stammt aus der Zeit um 1850 und ist sehr kunstvoll aus 14-karätigem Gold (585) gearbeitet. Die Köpfe der Schlangen sind wunderschön geschaffen und mit je einem Diamanten im Altschliff im Durchmesser von 3 mm besetzt. Als Augen sind jeweils kleine Rubine eingefasst und die Mitte wird von einer Perle (d 4.6 mm) zusammengehalten. Durchmesser der Brosche 3 cm.

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Kategorie: Antikschmuck
Art: Broschen
Material: Gelbgold
Steine: Diamant , Rubin , Perle
Epoche: 19. Jahrhundert

Zusatzinfos

Diamant

Das Glitzern und Funkeln von geschliffenen Diamanten ist unvergleichlich, es erfreut unser Auge und unser Herz. Diamant ist selten und kostbar und das härteste Material überhaupt. Sich mit Diamanten zu schmücken, bedeutet der Lebensfreude, dem Wunsch nach Unvergänglichkeit und dem Sinn für das Schöne Ausdruck zu geben.
«Diamonds are a girls best friend» sang Marylin Monroe. Diamanten sind natürlich keine Freunde, sonst hätten sie diese umwerfende Frau ja vor ihrem traurigen Schicksal bewahren können. Diamanten können niemals Ersatz sein für Liebe, Zuneigung und Wertschätzung, aber sie sie können als Geschenk an eine geliebte Person ein Ausdruck und Symbol dafür sein.
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Rubin

Das kraftvolle Rot des Rubins symbolisiert Stärke und Tatendrang, genauso wie Liebe und Verbundenheit. Der Rubin ist ein sehr seltener und kostbarer Edelstein. Schon im Altertum war er der Stein der Herrscher und der Mächtigen und so manche Krone trägt als Zeichen der Überlegenheit einen grossen Rubin. Der eine oder andere «Rubin» wurde jedoch später, als man Minerale genauer bestimmen konnte, als Spinell oder Turmalin enttarnt. Früher glaubte man, dass Rubine die Pest, Seuchen und den Teufel abwehren können. Ausserdem schrieb man ihnen die Fähigkeit zu, sich schwarz zu verfärben, wenn Gefahr droht.
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Perle

Diese schimmernden Kugeln mit ihrem einzigartigen, zarten Glanz ziehen schon seit der Antike die Menschen in ihren Bann. Perlen waren äusserst selten in einer Muschel zu finden und schöne Exemplare deshalb ungefähr der kostbarste Besitz überhaupt. Herrscher/innen und einflussreiche Personen trugen schon immer möglichst viele Perlen zur Schau. Heute können sich zum Glück alle mit Perlen schmücken, da man vor hundert Jahren ein Verfahren gefunden hat, diese einzigartigen Erzeugnisse von Muscheltieren aus den Meeren, Flüssen und Seen dieser Welt zu züchten.
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